Nimm dir wenige Minuten Zeit, damit du nicht zu viele Krankenkassenbeiträge bezahlen musst. Oder auch nicht deutlich zu wenig, da es dann zu Säumniszuschlägen kommen kann.
Je besser du vor der Beitragsschätzung (siehe gesonderter Artikel) alles auf dem Laufenden hast, desto seltener ärgerst du dich nachher über Überraschungen auf dem Konto um den 25. des Monats, wenn die Kassen abbuchen.
Wesentliche Änderungen zum Vormonat prüfen
Hast du neue Mitarbeiter:innen erfasst (mindestens vorerfasst)?
Ist jemand ausgeschieden (Mitarbeiter-Austrittsdatum / -grund)
Sind die Abwesenheiten aktuell erfasst?
Weichen die Arbeitsstunden bei Mitarbeitern erheblich zum Vormonat ab? Ein Überschlag reicht
Falls Kurzarbeit: Sind die Ausfallstunden erfasst (soweit schon bekannt)
Gibt Lohn- / Gehaltsanpassungen? Oder stehen nicht regelmäßige Einmalzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld an?
Trag das, was du zum Schätztermin weißt, einfach schon ein. Mit dieser kleinen monatlichen Routine wirst du immer mehr gefühlt zum Lohnprofi. Versprochen! Selbst wenn du das nie werden wolltest und auch nicht zu sein brauchst. Du hast ja Lexware Office. 😃
Hierauf brauchst du bei der Schätzung nicht zu achten
Detaillierte Stundenzahl für Lohnempfänger
Einmalzahlungen im Vormonat nimmt Lexware Office automatisch aus der Schätzung
nicht schätz-relevante, fehlende Mitarbeiterdaten wie z. B. Bankverbindung oder Unfallversicherungsdaten
Das reicht noch bei der eigentlichen Abrechnung. Unsere Empfehlung: Die solltest du immer erst kurz nach dem Monatswechsel machen: Das ist definitiv rechtzeitig, spart vermeidbare doppelte Arbeit, unnötigen Korrekturaufwand und damit Zeit und Nerven.
Lies dazu auch den Artikel Wann ist der beste Zeitpunkt für die Abrechnung?